Herzlich willkommen bei der Aufdeckung einer unglaublichen Geschichte: Wie unter all den vielen Sprachen ausgerechnet unsere so kompliziert wurde, und sich trotzdem immer noch so falsch anfühlt. Sogar für viele auf beiden Seiten des Sprachenstreits. Es geht aber nicht nur darum, wie sie in diese Sackgasse geriet, sondern auch, wie sie wieder heraus findet.
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Das dunkle Erbe
Dass die Gendersprache, egal in welcher Form, keine Lösung, sondern eine Sackgasse ist, sehen die meisten. Sie ist erstens nicht gerecht, und zweitens sieht alles danach aus, dass wir sie nicht dem Feminismus, sondern viel eher dem Nationalsozialismus zu verdanken haben. Hören Sie bitte selbst:

Rundfunk 2024,
Olympiade in Paris

Rundfunk 1943, Goebbels
im Sportpalast Berlin
So unglaublich es auch ist, unser Rundfunk spricht heute dieselbe sexualisierende Sprache, mit der Hitler an die Macht kam und Goebbels den Totalen Krieg einleitete.
Wenn sie wenigstens gerecht wäre! Leider ist das Gegenteil der Fall:
Einmal davon abgesehen, wie fatal es ist, wenn ein staatlich kontrollierter Rundfunk sich nicht an die Grundregeln des Staates hält: Wenn Sprache wirklich Bewußtsein formt, wie formt uns dann eine Sprache, die uns zu Mitläufern beim Ausschluß einer Minderheit macht? Und wohin entwickelt sich eine Gesellschaft, die ihre Sprache aufgrund falscher Vorwürfe so umbaut, dass sie Menschen diskriminiert. Und, der Punkt auf dem i, diese Sprache auch noch gerecht oder sensibel nennt?
Viele denken, beim Gendern ginge es nicht um Doppelnennungen, sondern nur den Genderstern und die Sprechpause. Aber es geht nicht ein einziges neues Symbol, sondern um 15.000 Wörter, die gerade der Sprache genommen werden. Wenn wir von “Zuschauerinnen und Zuschauern” reden, dann verlieren wir die für unsere Kommunikation so wichtigen Oberbegriffe für alle Menschen, die eine Tätigkeit ausführen. Zuschauer sind dann keine zuschauende Menschen mehr, sondern nur noch zuschauende Männer. Dasselbe bei Lehrer, Schüler und weiteren 15.000 Worten. Das ist der eigentliche Kern des Problems um die Gendersprache, nicht die Sprechpause. Ein riesiger Verlust, der kaum bemerkt wird, da kein Wort verloren geht, sondern 15.000 Wörter ihre verbindende Funktion verlieren.
Ungefähr ¾ der Bevölkerung spüren immerhin, dass ihre Sprache gerade von den Füßen auf den Kopf gestellt wird. Viele von ihnen würden nie die AfD wählen, andere sowieso. Für eine beträchtliche Anzahl ist aber dieser „Sprachenraub“ genau DER Grund, eine AfD zu wählen, die die “gute alte Sprache“ zurück verspricht.
Also die AfD, deren Idole zwischen 1933 und 1945 die Zersetzung der Nomina Agentis in die Wege leiteten, verspricht, eine von “linksversifften Grünen“, Woken und Feministinnen zerstöre Sprache zu reparieren??
Das zeigt zweierlei:
1. Die Verlogenheit des Faschismus. Die Köpfe lügen, werden von Gutgläubigen gewählt, und der Teufelskreis geht los, bis hin zur Selbstzerstörung.
Die dreisteste Lüge: „Die da oben“ würden die Sprache zerstören. Dabei waren es die eigenen Idole, die mit der Zerstörung der Oberbegriffe begannen.
2. Es zeigt, wie wichtig es ist, neben der Ungerechtigkeit und Zerstörungskraft der sexualisierten Sprache auch auf ihre dunkle Vergangenheit hinzuweisen.
Wenn wir uns dazu nicht trauen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn Parteien wie die AfD ihre Empörung über den Spachenraub schürt, und mit den Stimmen der so Empörten an die Macht kommt.
Ungeklärt ist, wieso ausgerechnet der Feminismus dem Reiz der Doppelnennungen erlag. Die Nationalsozialisten nutzten sie offensichtlich “nur” aus opportunistischen Gründen; also um gewählt zu werden, oder das Volks zum Totalen Krieg zu überzeugen. Dass die Männer die Stammform besitzen, und Frauen daraus abgeleitet sind, entsprach durchaus ihrem Menschenbild.
Für eine echte Gleichberechtigung ist das eigentlich ein Ausschlusskriterium.
Wie konnte es passieren, dass Frauen freiwillig eine Sprache einforderten (!), die sie benachteiligt?
Dass ihre Forderung schließlich von Gerichten akzeptiert wurde, führte zwar dazu, dass heute extrem oft Feminina genannt werden. Was aber ein Pyrussieg ist, denn in dieser neuen Sprachinterpretation sind die Frauen nicht mehr von einem Oberbegriff abgeleitet, sondern von Männern. aber auch dazu, dass die Frauen heute von Männern abgeleitet werden. mmerhin war ihr Kampf so erfolgreich, dass sie es schafften mit einer gezielten Strategie die Oberbegriffe radikal zu zerstören.
Ebenfalls zu klären ist, wie tatsächlich auch Gerichte diesen Forderungen der Frauen, d
Wieso Hitler & Co die Sprachzerstörung begannen
Genug Abgrund – wenden wir uns seinem Hintergrund zu: Wieso schafften unsere Geschwistersprachen den Bogen um ihn, wir aber nicht? Immerhin sprachen sie vor 2000 Jahren noch exakt wie wir.
Der Denkfehler des Feminismus
Text
Der einzige Weg aus der Falle
